"Den schönen Worten gegen Antisemitismus und Terror müssen Taten folgen!"

Als Reaktion auf den steigenden Antisemitismus in Deutschland, der seinen traurigen Höhepunkt im Anschlag auf die Synagoge im Paulusviertel in Halle fand, haben sich Mitglieder unseres Kreisverbandes an einer Solidaritätskundgebung auf dem Joseph-Carlebach-Platz in Hamburg beteiligt. Wir kamen unter anderem mit dem Landesrabbiner der Freien und Hansestadt Hamburg, Shlomo Bistritzky, ins Gespräch sowie mit Ali Ertan Toprak, dem Vorsitzenden der Kurdischen Gemeinde Deutschlands.

Wie trauern mit den Angehörigen der Ermordeten von Halle und schließen uns den Forderungen nach einer besseren Gesellschafts- und Sicherheitspolitik an – kein Platz für Antisemitismus!

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